Bildung ist ein Grundrecht – für alle.

Deshalb setzen wir uns für folgende Anliegen ein:

Alle Menschen, die in der Schweiz leben, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, sollen sich im Rahmen ihrer individuellen Potenziale bilden, ausbilden, weiterbilden, eine ihren Fähigkeiten entsprechende Arbeit finden und ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Bildung für alle ist eine Voraussetzung für das demokratische Zusammenleben. Bildung für alle nützt den Individuen, der Gesellschaft und der Wirtschaft, die Fachkräfte braucht.

Unterschreiben Sie jetzt die Petition «Bildung und Arbeit für geflüchtete Menschen ermöglichen!» und teilen Sie den Link via Social Media oder Email. Vielen Dank!

Auf der offiziellen Kampagnen-Webseite «Bildung für alle – jetzt» informieren wir Sie regelmässig über geplante Veranstaltungen und Medienbeiträge.

Geflüchtete haben das Wort

Im Video erzählen 13 Menschen, die in die Schweiz geflüchtet sind, von ihren Erfahrungen mit dem Bildungs- und Integrationssystem hier in der Schweiz. Die bewegenden Porträts verdeutlichen, weshalb Bildung für alle so wichtig ist.

16:30′ Nusret hat in der Türkei und in Australien Rechtswissenschaften studiert und als Staatsanwalt gearbeitet.  Hier in der Schweiz hat er an der Universität Zürich das Schnupperprogramm besucht, doch sein Diplom wird nicht anerkannt.

Wir fordern: 

Der Bund, die Kantone und die Hochschulen müssen dafür sorgen, dass

  • Geflüchtete mit guter Vorbildung beim Zugang zu Hochschulen unterstützt
  • und mitgebrachte Diplome besser anerkannt werden. (Petition, Punkt 5)

 

Einzelne Ausschnitte aus dem Video finden Sie hier.

 

Verein «Bildung für alle – jetzt!»

Gründungsmitglieder sind die Organisationen VPOD, Sosf und VSS-UNES-USU (Perspektiven-Studium) sowie Einzelpersonen.

Das Komitee der Kampagne: Amel Bouchiba (Fachexpertin), Amanda Ioset (sosf, Co-Leitung), Stéphanie Nagy (sosf), Johannes Gruber (VPOD, Co-Leitung), Sabine Zurschmitten (VSS, «Perspektiven-Studium»), Bettina Looser (Fachexpertin, PH Schaffhausen), Urs Loppacher (VPOD) und Markus Truniger (VPOD).